Unternehmen vor Cyber-Bedrohungen zu schützen, ist heute wichtiger denn je. Mit der NIS-2-Richtlinie (Netzwerk- und Informationssysteme-Richtlinie) setzt die Europäische Union neue Maßstäbe für die Cybersicherheit. Sie schreibt strengere Sicherheitsregeln vor und gilt für mehr Bereiche und Firmen. Dies erhöht beispielsweise die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegen Hackerangriffe. Bei SAVE DAVE unterstützen wir Sie dabei, diese Anforderungen zu erfüllen und Ihr Unternehmen optimal abzusichern.
Die Richtlinie ist besonders relevant für Betreiber kritischer Infrastrukturen wie dem Gesundheitswesen, der Energieversorgung oder dem Verkehr. Aber auch andere wichtige Dienstleister müssen die NIS-2-Regeln einhalten. Prüfen Sie am besten direkt, ob Ihr Unternehmen betroffen ist. Wir helfen Ihnen, die notwendigen Maßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen.
NIS-2 ist eine EU-Richtlinie zur Stärkung der Cybersicherheit. Sie legt strengere Sicherheitsanforderungen fest und erweitert den Anwendungsbereich auf mehr Branchen und Unternehmen, um die Resilienz gegenüber Cyberangriffen zu erhöhen. Diese Richtlinie ist besonders relevant für Betreiber kritischer Infrastrukturen wie Gesundheitswesen, Energie und Transport.
Auch andere wesentliche Dienstleister müssen die NIS-2-Anforderungen erfüllen. Es ist wichtig, frühzeitig zu prüfen, ob Ihr Unternehmen betroffen ist, und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Machen Sie unseren NIS-2 check und finden Sie heraus, ob Sie betroffen sind.
Neben dem Betroffenheitstest können aber auch weitergehende Fragen auftauchen, die der Test nicht bewerten kann. Unsere Experten vertiefen bei Bedarf die Ergebnisse des Betroffenheitstests. Wir können Ihnen beispielsweise helfen, Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen in den Anforderungskatalog einzuordnen und mit den richtigen Grenzwerten zu kombinieren.
Sollte in Ihrem Unternehmen noch kein ISMS zum Einsatz kommen, ist der CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 ein guter Anfang. Er schafft eine erste Bestandsaufnahme und damit die Basis für die Einführung eines ISMS. Auf dessen Basis lässt sich der Aufwand für die Implementierung eines ISMS gut abschätzen. Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen, die perfekt auf Ihr Unternehmen abgestimmt sind und zur Erfüllung der NIS-2-Anforderungen dienen.
Durch die Risikobewertung und Management führen wir umfassende Risikoeinschätzungen durch und entwickeln Strategien, um potenzielle Bedrohungen zu minimieren. Unser Ziel ist es, Ihre Infrastruktur widerstandsfähiger gegen Cyberangriffe zu machen und die NIS-2 Anforderungen zu erfüllen.
Von der Implementierung neuer Sicherheitssysteme bis zur Überwachung Ihrer Netzwerke – wir stehen Ihnen mit modernsten Technologien zur Seite, um Ihre Daten zu schützen.
Wir helfen Ihnen, ein passendes ISMS zu etablieren oder ergänzen das vorhandene um fehlende Aspekte aus NIS-2.
Wir sehen uns Ihre IT-Sicherheitsprozesse genau an. So finden wir Risiken und Schwachstellen.
Wir erstellen mit Ihnen einen klaren Plan für die Erfüllung der NIS-2-Regeln.
Das Ergebnis ist eine dauerhaft sichere IT und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Wir schließen aktuelle Lücken und schützen Ihre Firma auch vor zukünftigen Bedrohungen.
Die NIS2-Richtlinie ist viel umfassender – sie gilt für mehr Bereiche und für viele weitere Firmen, die für unsere Wirtschaft und Gesellschaft wichtig sind. Außerdem verlangt NIS-2 strengere Sicherheitsregeln und einen detaillierteren Meldeweg, damit Unternehmen in der EU besser gegen Cyberangriffe geschützt sind.
Die NIS-2-Richtlinie betrifft eine breite Palette von Branchen und Sektoren, darunter Energie, Verkehr, Banken, Gesundheitswesen, Trinkwasserversorgung und öffentliche Verwaltung. Auch digitale Dienste wie Cloud-Anbieter, soziale Netzwerke, digitale Marktplätze oder Suchmaschinenanbieter fallen darunter, damit alle wichtigen Dienste besser geschützt sind. Eine Betroffenheitsanalyse finden Sie hier.
Vor allem strengere Sicherheitsregeln. Betroffene Unternehmen müssen Bedrohungen und Risiken besser in den Griff bekommen, ihre Sicherheit regelmäßig checken und Vorfälle schneller und umfangreicher melden. Außerdem sollen sie ihre Lieferanten und deren Sicherheit genauer im Blick haben, um Schwachstellen zu vermeiden.
Zum Beispiel, indem sie umfassende Sicherheitsbewertungen durchführen, um Schwachstellen zu finden und dann etwas dagegen zu tun. Außerdem sollten sie ihre Mitarbeitenden ständig schulen, regelmäßig Prüfungen machen und wissen, wie sie Sicherheitsvorfälle melden müssen. Ein ISMS in Verbindung mit einem ISB helfen, diese Maßnahmen umzusetzen.
Das kann teuer werden. Sie müssen dann unter Umständen hohe Bußgelder zahlen, die vom Umsatz abhängen. Es kann auch passieren, dass der Verstoß öffentlich gemacht wird oder man bestimmte Sicherheitsmaßnahmen umsetzen muss. Insbesondere haften GF nach NIS-2 persönlich. D&O-Versicherungen werden nur bedingt oder zu hohen Preisen eine Haftungsübernahme zusichern.
Sie sorgt dafür, dass die EU-Länder enger zusammenarbeiten und Informationen austauschen. Dazu gibt es Kooperationsgruppen und Computer Security Incident Response Teams (CSIRTs). Die Teams tauschen regelmäßig Infos über Gefahren und gute Vorgehensweisen aus. Außerdem werden gemeinsame Übungen und einheitliche Standards gefördert, damit alle zusammen stärker gegen Cyber-Bedrohungen sind.
Ganz einfach: Sie sind super wichtig, damit die NIS-2-Richtlinie auch wirklich umgesetzt und überwacht wird. Sie sind die erste Anlaufstelle, wenn Unternehmen einen Sicherheitsvorfall melden müssen, und sie schauen, dass die Unternehmen die Regeln der Richtlinie auch einhalten. Außerdem geben sie den Unternehmen Tipps und Hilfestellungen, prüfen, ob alles passt, und können auch Strafen verhängen, wenn jemand sich nicht an die Regeln hält. In Deutschland übernimmt dies das BSI.
Die NIS-2-Richtlinie schreibt vor, dass umfassende Risikobewertungen vorzunehmen sind und darauf aufbauend Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Netzwerk und Infosysteme zu schützen. Unternehmen sollten die Sicherheitsstrategien immer wieder anpassen, um Bedrohungen vorherzusehen, und sicherzustellen, dass die Systeme und Abläufe den neuen, strengeren Regeln entsprechen.
Unternehmen benötigen einen guten Plan, wie sie mit Cyber-Vorfällen umgehen. Dieser muss zeigen, wie man Angriffe entdeckt, meldet und in den Griff bekommt. Dazu gehört auch, dass man die Mitarbeitenden schult, die Notfallpläne regelmäßig ausprobiert und mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet.
Ganz einfach, indem sie deren Anforderungen nutzen, um ihre Informationssicherheitsstrategien zu stärken und ein höheres Maß an Resilienz gegenüber Cyberbedrohungen zu erreichen. Die Einhaltung der Richtlinie fördert eine systematische Überprüfung und Verbesserung bestehender Sicherheitsmaßnahmen, was zu einem besseren Schutz sensibler Daten und einer gesteigerten Vertrauenswürdigkeit bei Kunden und Partnern führt.