Der Check basiert auf dem Fragenkatalog des BSI. Zusätzlich sprechen wir mit Ihnen über die Einordnung Ihres Unternehmens nach den Zuordnungstabellen der EU. Auch die damit zusammenhängenden Grenzwerte werden dabei berücksichtigt und ordnen Ihr Unternehmen zuverlässig ein.
Der Check ist nicht nur günstig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Die umfassende Dokumentation einschließlich eines Prüfberichts und der fortlaufende Updatedienst bei Aktualisierungen sorgen dafür, dass Sie keine zusätzlichen Ressourcen für separate Dienstleistungen aufwenden müssen.
Die Sicherheit wird durch den NIS-2 Check maßgeblich verbessert. Dies minimiert Risiken und stärkt das Vertrauen in die IT-Sicherheitssysteme des Unternehmens.
Die Einordnung Ihres Unternehmens in die Tabellen der EU ist nicht immer eindeutig. Es gibt interpretationswürdige Betrachtungsmöglichkeiten. Unsere Experten helfen Ihnen dabei. Zusätzlich werden die Unternehmen mit Grenzwerten versehen. Auch dabei helfen wir Ihnen bei der Beurteilung.
Wir informieren Sie ausführlich über den Ablauf des Checks und erfragen die notwendigen Details zur Einordnung Ihres Unternehmens. Dies erfolgt in Präsenz oder online – Dauer: max. 30 Minuten.
Wir durchlaufen mit Ihnen den Betroffenheitstest. Dies erfolgt in Präsenz oder online – Dauer: max. 30 Minuten.
Basierend auf Ihren Antworten und der Einordnung Ihres Unternehmens erstellen wir eine Dokumentation des Prüfvorgangs.
Sollten sich Änderungen in den Anforderungen ergeben, erhalten Sie darüber proaktiv eine Information von uns.
In Deutschland werden zukünftig mehre zehntausend Unternehmen von der NIS-2-Richtlinie betroffen sein. Jedoch sind sich viele der betroffenen Unternehmen sind dessen noch nicht bewusst. Mit unserem kostenlosen NIS-2 Schnell-Check können Sie die Betroffenheit Ihres Unternehmens überprüfen. Unser NIS-2 Schnell-Check bietet eine erste Orientierung, ob Sie von NIS-2 betroffen sind, ersetzt jedoch keine vollständige Analyse.
Eine detaillierte Betroffenheitsprüfung durch unsere Experten geht tiefer, da wir Ihre spezifischen Unternehmensbereiche und -strukturen berücksichtigen. Nur mit unserem NIS-2 Check++ erhalten Sie eine fundierte und individuell auf Sie zugeschnittene Einschätzung inklusive regelmäßiger Updates.
Die NIS2-Richtlinie ist viel umfassender – sie gilt für mehr Bereiche und für viele weitere Firmen, die für unsere Wirtschaft und Gesellschaft wichtig sind. Außerdem verlangt NIS-2 strengere Sicherheitsregeln und einen detaillierteren Meldeweg, damit Unternehmen in der EU besser gegen Cyberangriffe geschützt sind.
Die NIS-2-Richtlinie betrifft eine breite Palette von Branchen und Sektoren, darunter Energie, Verkehr, Banken, Gesundheitswesen, Trinkwasserversorgung und öffentliche Verwaltung. Auch digitale Dienste wie Cloud-Anbieter, soziale Netzwerke, digitale Marktplätze oder Suchmaschinenanbieter fallen darunter, damit alle wichtigen Dienste besser geschützt sind. Eine Betroffenheitsanalyse finden Sie hier.
Vor allem strengere Sicherheitsregeln. Betroffene Unternehmen müssen Bedrohungen und Risiken besser in den Griff bekommen, ihre Sicherheit regelmäßig checken und Vorfälle schneller und umfangreicher melden. Außerdem sollen sie ihre Lieferanten und deren Sicherheit genauer im Blick haben, um Schwachstellen zu vermeiden.
Zum Beispiel, indem sie umfassende Sicherheitsbewertungen durchführen, um Schwachstellen zu finden und dann etwas dagegen zu tun. Außerdem sollten sie ihre Mitarbeitenden ständig schulen, regelmäßig Prüfungen machen und wissen, wie sie Sicherheitsvorfälle melden müssen. Ein ISMS in Verbindung mit einem ISB helfen, diese Maßnahmen umzusetzen.
Das kann teuer werden. Sie müssen dann unter Umständen hohe Bußgelder zahlen, die vom Umsatz abhängen. Es kann auch passieren, dass der Verstoß öffentlich gemacht wird oder man bestimmte Sicherheitsmaßnahmen umsetzen muss. Insbesondere haften GF nach NIS-2 persönlich. D&O-Versicherungen werden nur bedingt oder zu hohen Preisen eine Haftungsübernahme zusichern.
Sie sorgt dafür, dass die EU-Länder enger zusammenarbeiten und Informationen austauschen. Dazu gibt es Kooperationsgruppen und Computer Security Incident Response Teams (CSIRTs). Die Teams tauschen regelmäßig Infos über Gefahren und gute Vorgehensweisen aus. Außerdem werden gemeinsame Übungen und einheitliche Standards gefördert, damit alle zusammen stärker gegen Cyber-Bedrohungen sind.
Ganz einfach: Sie sind super wichtig, damit die NIS-2-Richtlinie auch wirklich umgesetzt und überwacht wird. Sie sind die erste Anlaufstelle, wenn Unternehmen einen Sicherheitsvorfall melden müssen, und sie schauen, dass die Unternehmen die Regeln der Richtlinie auch einhalten. Außerdem geben sie den Unternehmen Tipps und Hilfestellungen, prüfen, ob alles passt, und können auch Strafen verhängen, wenn jemand sich nicht an die Regeln hält. In Deutschland übernimmt dies das BSI.
Die NIS-2-Richtlinie schreibt vor, dass umfassende Risikobewertungen vorzunehmen sind und darauf aufbauend Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Netzwerk und Infosysteme zu schützen. Unternehmen sollten die Sicherheitsstrategien immer wieder anpassen, um Bedrohungen vorherzusehen, und sicherzustellen, dass die Systeme und Abläufe den neuen, strengeren Regeln entsprechen.
Unternehmen benötigen einen guten Plan, wie sie mit Cyber-Vorfällen umgehen. Dieser muss zeigen, wie man Angriffe entdeckt, meldet und in den Griff bekommt. Dazu gehört auch, dass man die Mitarbeitenden schult, die Notfallpläne regelmäßig ausprobiert und mit den zuständigen Behörden zusammenarbeitet.
Ganz einfach, indem sie deren Anforderungen nutzen, um ihre Informationssicherheitsstrategien zu stärken und ein höheres Maß an Resilienz gegenüber Cyberbedrohungen zu erreichen. Die Einhaltung der Richtlinie fördert eine systematische Überprüfung und Verbesserung bestehender Sicherheitsmaßnahmen, was zu einem besseren Schutz sensibler Daten und einer gesteigerten Vertrauenswürdigkeit bei Kunden und Partnern führt.