Compliance und Betreuung: KRITIS-Betreiber optimal geschützt

SAVE DAVE Dienstleistung für KRITIS Unternehmen

Schutz durch Prävention: Die Rolle umfassender Risikobewertungen

Die Richtlinie unterscheidet zwischen zwei Kategorien:

1. Besonders wichtige Einrichtungen: Unternehmen ab 250 Mitarbeitern oder – Jahresumsatz über 50 Mio. Euro oder Bilanzsumme über 43 Mio. Euro – aus Sektoren mit hoher Kritikalität

2. Wichtige Einrichtungen: Unternehmen ab 50 Mitarbeitern oder – Jahresumsatz/Bilanzsumme über 10 Mio. Euro – aus den übrigen erfassten Sektoren

Die Zuordnung zu einer der beiden Kategorien bestimmt den Umfang der Pflichten, die Sie erfüllen müssen.

SAVE DAVE Illustration von Dave, der sich an etwas anlehnt
SAVE DAVE Illustration von Dave der winkt

Sicher durch Krisen: Effektive Notfallpläne für KRITIS-Betreiber!

Betreiber solcher kritischen Infrastrukturen sind verpflichtet, umfassende Risikobewertungen durchzuführen und Notfallpläne zu erstellen, um im Falle eines Vorfalls schnell und effektiv reagieren zu können. Ebenso spielt die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Sektoren und staatlichen Stellen eine entscheidende Rolle, um die Resilienz dieser Infrastrukturen zu erhöhen und den Austausch von Informationen und Best Practices zu fördern.

Welche Branchen sind Betreiber kritischer Infrastrukturen (BSI-KritisV)?

Die Frage „Fallen wir in den Bereich KRITIS oder nicht?“ spielt eine zentrale Rolle für Unternehmen, die in diesen Sektoren tätig sind. Unternehmen, die als kritische Infrastruktur gelten, erbringen essenzielle Dienstleistungen.

Überschreiten Ihre Anlagen die in der KRITIS-Verordnung festgelegten Schwellenwerte, unterliegen sie den KRITIS-Regulierungen und müssen spezifische Cyber-Sicherheitsanforderungen erfüllen. Wenn Anlagen mehr als 500.000 Personen mit kritischen Dienstleistungen versorgen, werden die Betreiber in der Regel als KRITIS eingestuft.

Wir unterstützen Betreiber kritischer Infrastrukturen (BSI-KritisV) bei der Erfüllung der Prüfnachweise gemäß §8a BSIG. Dazu gehören Kunden aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Energie, Wasser, Verkehr, Ernährung, Finanzen und Gesundheit. Wir helfen Ihnen, die Standards nach NIS-2, ISO 27001 oder dem IT-Grundschutz umzusetzen.

Sie wollen wissen, ob Sie KRITIS-Betreiber sind? Prüfen Sie direkt in einem Erstgespräch, ob die Schwellenwerte auf Sie zutreffen.

Wir unterstützen Sie im Bereich KRITIS mit:

Beratung und Analyse

Wir führen eine umfassende Analyse durch, um Schwachstellen und Stärken in Ihren bestehenden Systemen zu identifizieren.

Risikobewertung

Wir bewerten potenzielle Risiken und entwickeln Strategien, um diese zu minimieren, und setzen Standards wie ISO 27001, IT-Grundschutz oder branchenspezifische Sicherheitsstandards (B3S) um.

Schulungen, Prüfnachweise und Audits

Schulungen für Mitarbeitende sind wichtig, um das Bewusstsein für Sicherheitsfragen zu schärfen und sicherheitsbewusstes Verhalten zu fördern. Ebenso führen wir Audits durch und stellen Prüfnachweise bereit, um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten.

Notfallmanagement und -pläne und Tools

Save Dave hilft bei der Erstellung von Notfallplänen. So können Sie im Falle eines Vorfalls schnell und effektiv reagieren. Und durch die richtigen Technologien stärken wir die Sicherheitsinfrastruktur.

Wie kann Save Dave bei KRITIS-Fragen unterstützen?

Gemeinsam zu mehr Sicherheit
SAVE DAVE Icon Schwachstellenanalyse

Fachwissen

Unsere Experten haben das nötige Know-how, um die spezifischen Anforderungen und Standards zu verstehen und umzusetzen.

Schloss+Kreis

Sicherheitsgarantie

Als spezialisiertes Unternehmen helfen wir, Sicherheitslücken zu identifizieren und zu schließen, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen oder Cyberangriffen verringert wird.

externer Beauftragter

Regelkonformität

Wir stellen sicher, dass Sie alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen, was nicht nur rechtliche Sicherheit, sondern auch Vertrauen bei Kunden und Partnern schafft.

Fragen und Antworten

KRITIS kurz erklärt

Kritische Infrastrukturen sind wichtige Einrichtungen und Systeme, die für die Gesellschaft und Wirtschaft von wesentlicher Bedeutung sind. Fallen diese aus, sind die Folgen fatal. Dazu gehören Bereiche wie Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik, Telekommunikation, Gesundheit, Transport und Finanzen.

Diese müssen geschützt werden, weil ein Ausfall oder eine Störung das tägliche Leben stark durcheinanderwirbeln kann. Denken wir nur mal dran, was passiert, wenn ein Stadtwerk mehrere Stunden oder sogar einen Tag nicht arbeiten kann. Das gefährdet dann die Sicherheit und schadet der Wirtschaft. Wenn wir diese Infrastrukturen stabil halten und schützen, sorgen wir dafür, dass wir immer mit wichtigen Dingen und Dienstleistungen versorgt sind.

In Deutschland haben wir das IT-Sicherheitsgesetz. Es sagt Betreibern von kritischen Infrastrukturen, was sie bei ihrer IT-Sicherheit beachten müssen. Sie müssen zum Beispiel Sicherheitsvorfälle dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden. Zudem müssen sie regelmäßig zeigen, dass sie diese Sicherheitsregeln auch wirklich einhalten. So stellen wir sicher, dass ihre Systeme stabil bleiben.

Unternehmen können feststellen, ob sie als KRITIS-Betreiber eingestuft werden, indem sie die im IT-Sicherheitsgesetz festgelegten Schwellenwerte für Kritische Infrastrukturen prüfen, die sich auf die Größe und Bedeutung ihrer Dienstleistungen beziehen. Zudem gibt es vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) Leitfäden, die Ihnen dabei helfen, das selbst zu beurteilen und herauszufinden, wie Sie eingestuft werden.

KRITIS-Betreiber müssen angemessene organisatorische und technische Sicherheitsmaßnahmen einführen, um die Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit der IT-Systeme und Daten sicherzustellen. Dazu gehören regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen, die Einführung von Notfallplänen und die Meldung von Sicherheitsvorfällen an das BSI.

KRITIS-Betreiber können proaktiv handeln. Indem sie genau schauen, welche Risiken es gibt, und vorbeugende Maßnahmen ergreifen, wie Sicherheitsupdates einspielen und ihre Mitarbeitenden regelmäßig schulen. Außerdem sollten sie gute Notfallpläne haben und regelmäßig üben, damit sie im Ernstfall schnell und gut nutzbar sind.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine zentrale Rolle für KRITIS. Es legt fest, wie sicher alles sein muss, und hilft Betreibern dabei, das auch umzusetzen. Es fungiert zudem als zentrale Meldestelle für Sicherheitsvorfälle und bietet Informationen und Beratung, um Kritische Infrastrukturen zu stärken.

Es ist eine echte Herausforderung, KRITIS-Systeme vor Cyberangriffen zu schützen. Das liegt daran, dass diese Systeme oft sehr kompliziert sind und eng zusammenhängen. Dadurch gibt es viele Stellen, an denen Hacker reinkommen könnten. Zusätzlich muss man die Sicherheitsmaßnahmen oft anpassen, weil sich Bedrohungen schnell ändern. Dafür braucht es Personal und Wissen, um die Sicherheit wirksam aufrechtzuerhalten und immer aktuell zu bleiben.

KRITIS-Betreiber nutzen fortschrittliche Bedrohungserkennung, Verschlüsselung und Netzwerksegmentierung, um Angriffe abzuwehren. Wichtig sind auch regelmäßige Sicherheitschecks, Mitarbeiterschulungen und gute Notfallpläne, damit sie schnell auf Probleme reagieren können.

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